Das sind wir: Mehr als 100 Jahre Erfahrung in Elektrotechnik

Ein gewachsenes Netz im Südwesten Deutschlands und Luxemburg gewährleistet kompetente Nähe zu Ihnen, unseren Kunden. Lesen Sie hier, was uns als Traditionsunternehmen ausmacht.

Die BruderGruppe ist eine nach der Inhaberfamilie benannte Unternehmensgruppe von Elektrogroßhandelshäusern und Anbietern weiterer technischer Dienstleistungen in Deutschland.


Mitte der 50er-Jahre übernahm Gründer Franz Bruder die Reparaturwerkstatt Friedrich Streb in Offenburg, wo sich nach wie vor das Stammhaus des Unternehmens befindet. Heute ist die BruderGruppe an 16 Standorten in Deutschland sowie einer Filiale in Luxemburg vertreten. Die Gruppe besteht aus drei Unternehmenszweigen: Elektrogroßhandlungen, Unternehmen für Elektro-Antriebstechnik und Küchenstudios mit einem Liefergebiet von der Eifel bis zur Schweiz.


Seit mehr als 60 Jahren wächst die BruderGruppe und erweitert ihre Kompetenzen kontinuierlich. Unter der Führung von Markus Bruder und Michael Ufheil erzielen die mehr als 500 Mitarbeiter ein Jahresumsatz von 190 Millionen Euro.

Imagefilm BruderGruppe

In starken Verbänden vertreten

  • MITEGRO
  • gme
  • IMELCO
  • e-masters
  • E-CHECK

Als Elektro-Vollsortimentgroßhandel bieten wir unseren Kunden die komplette Bandbreite elektrotechnischer Produkte - von der Aderendhülse bis zum Schaltschrank; von der SPS-Steuerung bis zum Sensor, vom modernsten Fernsehgeräten bis zur hochwertigen Kühl-Gefrierkombination; von der PV-Anlage bis zur Wärmepumpe eines Mehrfamilienhauses und von der Energiesparlampe bis zur vollständigen Gebäudeausleuchtung.

Standorte für Elektrogroßhandel

Aus Tradition sind wir ein Elektromaschinenbaubetrieb mit den Schwerpunkten Planung, Wartung und Reparatur von elektrischen Antrieben jeglicher Art und Größe. Unsere gut ausgebildeten Mitarbeiter, die an regelmäßigen Schulungen zur Weiterbildung teilnehmen, kümmern sich gerne um Ihre Belange. Wir beraten Sie zum Thema Motorwartungen und -reperaturen (Gleichstrommotoren, Drehstrommotoren, Servomotoren) über Antriebslösungen bis hin zur fertigen Steuerung mit Schaltschrank.

Standorte für Elektroantriebstechnik

Freundliche und erfahrene Fachberater garantieren neben exzellent geplanten Küchen auch den Einsatz hochwertiger Geräte und die maßgeschneiderte Nutzung des breiten Angebotes an unterschiedlichen Dienstleistungen. Kommen Sie zu uns und erfahren Sie den Unterschied.

Standorte für Küchenwelt

Eine langjährige Geschichte

Franz Bruder hat 1954 die Reparaturwerkstatt Friedrich Streb übernommen und damit den Grundstein gelegt. Die BruderGruppe ist an 10 Standorten im südwestdeutschen Raum und Luxembourg vertreten.

Menschen machen Märkte

Erleben Sie den Unterschied

Ein wichtiges Merkmal unserer Unternehmensgruppe ist die Fachberatung - durch Menschen.
Technisches Wissen über die Produkte, speziell auch über Produktinnovationen und deren Einsatzgebiete werden durch unsere hauseigenen Spezialisten an unsere Kunden weitergegeben.

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News & Aktuelles

MITEGRO-Fachgroßhandlung auf dem Weg Richtung Zukunft

Foto: J. W. Zander, Freiburg

ZANDER Freiburg erstellt Ausbildungsvideo für den Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im E-Commerce

Mit dem E-Commerce-Kaufmann/-frau steht nun erstmals ein maßgeschneiderter dualer Ausbildungsberuf für den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen über das Internet zur Verfügung. Das neue Berufsbild trägt dem rasanten Wachstum im E-Commerce Rechnung und gibt auch dem B2B-Handel neue Möglichkeiten für die Gewinnung und Ausbildung qualifizierten Personals.

ZANDER Freiburg hat die Bedeutung erkannt: Bei insgesamt 218 Mitarbeitern am Standort liegt die Ausbildungsquote des Unternehmens mit über 10 Prozent überdurchschnittlich hoch. Insgesamt zählt J. W. Zander GmbH & Co. KG in Freiburg aktuell 22 Auszubildende, welche sich auf vier Berufsbilder verteilen. Seit 2018 komplementiert der Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im E-Commerce das Quattro.

Für den innovativen Beruf wurde nun ein Ausbildungsvideo im Rahmen der Kampagne gut-ausgebildet.de des Landes Baden-Württemberg bei ZANDER erstellt. „Die Stärke des Ausbildungsberufes liegt auf der Vereinbarung verschiedener Kompetenzen“, sagt Patrick Egloff, Geschäftsführender Gesellschafter der J. W. Zander GmbH & Co. KG Freiburg und Verantwortlicher für den digitalen Vertrieb der Zander-Gruppe. „Unsere Mitarbeiter im E-Commerce kennen die Unternehmen mit ihren Abläufen, Kunden und Lieferanten. Mit Ihrem Fachwissen im E-Commerce können sie für unsere Kunden persönliche und nutzbare Lösungen erarbeiten.“ Da Online- und Offline-Handeln miteinander verschmelzen und sich soziale Aspekte von Kaufentscheidungen und Markenbindung zunehmend ins Internet verlagern, investiert ZANDER strategisch in diesem Bereich und mit dem neuen Ausbildungsberuf ist auch der Nachwuchs der Branche gesichert.

Zum Video geht´s HIER.

Rekordpreis für eine Kilowattstunde Strom

Foto: chuyuss/shutterstock.com

Warum die elektrische Energie so teuer ist wie noch nie

Der e-masters Vorteilspartner meistro ENERGIE GmbH in Ingolstadt, berichtet über Rekorde beim durchschnittlichen Strompreis in Deutschland.

Die Beschaffungskosten machen nach Branchenangaben aber nur etwa 18 Prozent des Endpreises aus. Größeren Einfluss auf den Gesamtpreis haben Netzentgelte, EEG-Umlage sowie Steuern und Abgaben. Ein Ende der Preisrunde ist laut meistro ENERGIE wohl nicht in Sicht.

Daher rät die meistro ENERGIE ihren e-masters Kunden regelmäßig einen Blick in die meistro Energiemarktnews zu werfen. Dort finden die Kunden neben aktuellen News auch die Entwicklung für den Börsenstrom, damit sie diese für ihren Einkauf im Blick haben. So laufen den e-masters Mitgliedern die Preise und Einkaufsentscheidungen nicht weg.

Generell sollten Stromkunden beim Vergleich verschiedener Energieanbieter immer auf die Aktualität aller Angebote achten. Gerade in derartig steigenden Märkten wie dem aktuellen, ergeben sich innerhalb weniger Tage gravierende Preisunterschiede. Ein Vergleich mit einem veralteten Angebot ist daher fatal.

Erste Abmahnungen gegen Betreiber von Internetseiten

Fotop: zimmytws/shutterstock.com

Interessengemeinschaft Datenschutz e.V. mahnt DSGVO-Verstöße ab

Schon lange vor Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) überschlugen sich die Meldungen zu drohenden Sanktionen bei Verstößen. Größere Bußgeld- und Abmahnwellen sind bislang ausgeblieben - Schlagzeilen macht nun aber ein neu gegründeter Verein.

Laut Info des Mittelstandverbunds ZGV erfolgte am 6. März 2019 die Gründung des Vereins „IGD Interessengemeinschaft Datenschutz e. V.“. Noch am selben Tag sprach der IGD Presseberichten zufolge die ersten Abmahnungen gegen Betreiber von Internetseiten aus, die aus seiner Sicht gegen die DSGVO verstoßen. Kritikpunkt ist, dass die Betreiber der Internetseiten keinen sicheren Transfer von Daten gewährleisten, da die Webseiten nicht SSL verschlüsselt seien.

Die Forderung der IGD für diesen vermeintlichen Verstoß: Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung sowie Erstattung der Abmahnkosten in Höhe von 285,60 Euro. Ein Verstoß nach Abgabe der Unterlassungserklärung soll dann eine Vertragsstrafe in Höhe von 4.000,00 Euro nach sich ziehen.

Wer Adressat einer Abmahnung, ob vom IGD oder einer anderen Stelle, geworden ist, sollte die Angelegenheit in jedem Fall ernst nehmen und rechtlichen Rat einholen, bevor unüberlegt einer Abmahnung nachgegeben wird. Mehr Infos dazu gibt es über die ServiCon Service & Consult eG.

Quelle: ZGV

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Höhere Kfz-Steuer auf leichte Nutzfahrzeuge

Foto: shutterstock.com/WAYHOME studio

Wann sich der Einspruch bei einem zu hohen Kfz-Steuerbescheid lohnt

Seit einigen Wochen verschickt der Zoll geänderte Kfz-Steuerbescheide, in denen leichte Nutzfahrzeuge erstmals als Pkw besteuert werden. Dies kann für Fahrzeughalter einen jährlichen Zusatz von mehreren hundert Euro pro Fahrzeug bedeuten. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) warnt davor, dass die Neueinstufungen teils auf fehlerhaften Daten beruhen und rät zum Einspruch.

Wann sich der Einspruch bei einem zu hohen Kfz-Steuerbescheid lohnt

Im Handwerk werden leichte Nutzfahrzeuge gerne genutzt. Daher sollten gerade Handwerksbetriebe ihren Kfz-Bescheid gründlich prüfen.

Für die Einstufung als Pkw entscheidend ist, ob das Fahrzeug überwiegend der Personenbeförderung dient oder als Nutzfahrzeug eingesetzt wird. Dabei kommt es auf das Verhältnis von Ladefläche zum restlichen Fahrzeug an. Nach § 2 Abs. 2a KraftStG in der Fassung zum 1. Juli 2010 darf die für die Personenbeförderung bestimmte Bodenfläche nicht größer als die Hälfte der gesamten Nutzfläche des Fahrzeugs sein.

Trifft dies nicht auf Sie zu, sollten Sie innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Bescheids Einspruch einlegen. Der Bund der Steuerzahler rät zusätzlich zum Einspruch, Bildermaterial vom Innenraum des Fahrzeugs beizufügen. Sollte der Zoll die Bilder nicht als Nachweis anerkennen, kann das Fahrzeug der Zollverwaltung zur Vermessung vorgeführt werden.

Auch die Anzahl der Sitzplätze ist maßgebend

Laut dem Steuerrecht dürfen nur solche Nutzfahrzeuge als Pkw eingestuft werden, die neben dem Fahrersitz über drei bis acht Sitzplätze verfügen. Bei der Berechnung der Steuerbescheide übernehmen die Zollbehörden jedoch die von der Zulassungsbehörde bescheinigte maximal mögliche Sitzplatzanzahl beim jeweiligen Fahrzeugmodell und nicht die tatsächlich vorhandenen Sitzplätze.

Verfügt Ihr Fahrzeug tatsächlich weniger als vier Sitzplätze, können Sie die in der Zulassung eingetragene höhere Sitzplatzanzahl durch die Zulassungsstelle kostenpflichtig ändern lassen. Die neuen Daten werden automatisch an die Hauptzollämter übermittelt. So können betroffene Fahrzeughalter auch durch Änderung der Fahrzeugpapiere eine höhere Pkw-Steuer abwenden.

Problematisch wird es, wenn in dem Fahrzeug Befestigungsmöglichkeiten für weitere Sitze vorhanden sind. In solch einem Fall müssen Fahrzeughalter diese Möglichkeiten dauerhaft unbrauchbar machen und durch ein entsprechendes (TÜV-)Gutachten bei der Zulassungsbehörde belegen. Erst dann können die tatsächliche Sitzplatzanzahl und der Kfz-Steuerbescheid angepasst werden.

Was steckt hinter den geänderten Kfz-Steuerbescheiden?

Im Jahr 2012 wurde eine Gesetzesänderung veranlasst mit dem Ziel, die steuerliche Begünstigung von Pick-ups einzuschränken. Seitdem ist es möglich, dass als Lkw zugelassene Fahrzeuge mit dem höheren Pkw-Satz besteuert werden. Diese Gesetzesänderung wurde von den zuständigen Behörden allerdings nicht konsequent umgesetzt. Aus diesem Grund gleicht nun der Zoll die Angaben der Straßenverkehrsbehörden automationsgestützt ab. Da keine ergänzende manuelle Prüfung der Daten stattfindet, kommt es in einigen Fällen zu einer falschen Einstufung des Fahrzeuges.

Quelle: www.deutsche-handwerks-zeitung.de

Mit der KfW Pläne verwirklichen

Foto: shutterstock.com/Worawee Meepian

Die Förderprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen

Sie planen lokale, regionale oder nationale Projekte? Sie wollen Ihre Kapazitäten erweitern, Ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken sowie moderne Technik nutzen und suchen dafür finanzielle Unterstützung?

Die KfW, die Landesförderinstitute und die EU vergeben Kredite an kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, die Großes vorhaben.

Je nach Programm können Handwerker zinsgünstige Kredite, Haftungsfreistellungen, Bürgschaften, Subventionen, Beteiligungskapital oder Zuschüsse beantragen. Die Förderprogramme sind in die Gruppen Innovation, Energie & Umwelt, Gründen & Nachfolgen sowie Erweitern & Festigen aufgeteilt. Beantragen können Sie die Förderung bei Ihrer Hausbank.

Hier geht's zur Übersicht über die Förderprogramme der KMU